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Starkbier & Kabarett | St. Prosper Kabarettpreis

Samstag, 30.03.2019

Starkbier & Kabarett | St. Prosper Kabarettpreis

Kabarett, Comedy

Sportpark Schollbach

Beginn: 20:00


Fastenzeit ist Starkbierzeit. In Erding wird dann wieder der süffige St. Prosper-Doppelbock ausgeschenkt. Und seit acht Jahren bedeutet das gleichzeitig, dass wieder sechs Kabarett-Barden, Komödianten und Wortakrobaten, mittels süffisanter Pointen, in einem epischen Wettstreit um den gleichnamigen Kabarettpreis der Stiftungsbrauerei Erding ringen werden.

Dieses Jahr gehen folgende Künstler ins Rennen:

Andrea Limmer
Charmant und hintersinnig plaudert die aufstrebende Ratschkathl über die großen Geschehnisse der Zeit, die sich wie immer auch ganz alltagstauglich in ihrem eigenen sozialen Bermuda-Dreieck abspielen. Mit gewohnt großer Spielfreude schlüpft sie in ihre skurrilen Figuren. Und freilich präsentiert die junge Volkssängerin stimmgewaltig neue Lieder über ba(h)nale Entgleisungen, die emotionale Standortbestimmung oder den globalen Diplom-Studiengang „Volldepp“.

Bernard Paschke
Er ist der unangefochten jüngste Kabarettist Deutschlands. Er erklärt nichts weniger als dieses Jahrtausend. Was sollte er auch sonst tun, er kennt ja kein anderes. Die Stimme einer Generation, der auf ewig nachgesagt werden wird, sie sei unpolitisch, schreit aus voller Kehle: „Kann man in Zeiten von AfD und Trump überhaupt unpolitisch sein? Nein!“ Aber es hört ja mal wieder niemand zu.

El Mago Masin
Er führte jahrelang ein Wettbüro für Eiskunstlauf im Hinterhaus einer schwedischen Haxenbraterei. Dann war er in Tschechien ehrenamtlich als Golfballtaucher in einem Golfclub für Einarmige tätig. Kurz darauf versuchte er sich als Erfolgs-Trainer für Top-Manager, war hier aber wenig erfolgreich. Jetzt ist er angekommen und auf Deutschlands Kleinkunstbühnen gelandet. Mit seiner Gitarre macht er dort nun, was er am besten kann.

Hani Who
"Ich habe einen leichten Akzent, dunkele Haare und eine optimal-pigmentierte Hautfarbe, denn ich bin ein Südländer – ich komme aus Garmisch-Partenkirchen". Selbstironisch und gesellschaftskritisch nimmt der Künstler afghanischer Herkunft wichtige Themen wie Bildung, Erziehung und Integration genauer unter die Lupe – witzig und mit tiefsinnigen Texten.

Metromadrid
Er berichtet mit Immerhin-Fatalismus von den kafkaesken Dauerodyssee-Stationen seines LebensNICHTlaufs. Immerhin: Metromadrid ist ein moderner Sisyphos: Stoisch, lakonisch, mit kapitulierender Klarheit. Ringt mit dem Leben. Schafft es, der Ausweglosigkeit Katharsis-Momente des Glücks im Unglück und der Ironie des Schicksals abzutrotzen.

Stefan Kröll
Auf das Publikum kommt ein lebendiger, skurriler und urkomischer Ritt durch abgründige Themenwelten zu. Kenner der „Kröll-Programme“ wissen, dass hinter einem scheinbar harmlosen Thema, wie „Goldrausch 2.0“ eine explosive Mischung aus abgründigen Verbindungen und völlig unerwarteten Brüchen lauert. Man darf gespannt sein!

Für das leibliche Wohl sorgt die Küche des Sportparks ab 18.00 Uhr


Pressebilder